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Werner Krämer Dozentenprofil |
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| Scio non scio Für "Nicht - Lateiner" mit einem anderen berühmten Zitat annähernd übersetzt: "Die Nichtwissenheit wissen ist das Höchste", Laotse: Die Weisheit des Tao Te King (Pinyin-Umschrift: Laozi, Daode Jing, Das Buch vom Weg und seiner Kraft, bedeutenste Schrift des Daoismus; die obige Erkenntnis stammt von Sokrates). Trotzdem möchte ich Ihnen meine berufliche Arbeitswelt (auch: Studiengänge, Arbeitschwerpunkte, Fachverständnis, Hochschulselbstverwaltung) und mich ein wenig näher bringen (Zur Person, mit Ehrenämtern). Persönlich erreichen Sie mich am besten über die folgenden Kontaktmöglichkeiten: Kontakt (darunter auch Sprechstunde). Grundzüge dazu und zu mir finden sich auch in Englisch (English). Einen knappen Überblick über meinen beruflichen Werdegang (kurzer Ausschnitt des Curriculum vitae) können Sie sich auch verschaffen. Eine Liste meiner Publikationen und sonstigen Arbeiten finden Sie auf der Seite "Forschung". Eine detaillierte Gliederung der gesamten Homepage bzw. Lernplattform können Sie der Seite "Sitemap" entnehmen. Diese Seite ist auch zu intensiverem und systematischen Suchen geeignet. "Im Leben legt man sich fest, zeichnet sein eigenes Porträt, und dann ist nichts da als dieses Porträt", Jean-Paul Sartre, Der Existenzialismus ist ein Humanismus, Reinbek 2005.
Arbeit (General Information about my Work): Am Fachbereichs II (Marketing und Personalmanagement) der Hochschule Ludwigshafen am Rhein (insgesamt vier Fachbereiche, Ludwigshafen University of Applied Sciences) bin ich Professor für Wirtschaftswissenschaften, insbesondere Volkswirtschaftslehre. Ich bin dort in den Studiengängen "Management Ostasien" (International Business Management East Asia, Ostasieninstitut), "Marketing" und "Internationales Personalmanagement und Organisation" (vgl. Studiengänge der HS LU) tätig (vgl. hierzu auch meine Seite Lehre). Darüber hinaus habe ich Lehrveranstaltungen in einem exekutiven Master (Fachbereich I, IV und Uni Heidelberg, "Unternehmensführung im Wohlfahrtsbereich") sowie Lehrveranstaltungen an anderen Hochschulen (Hochschule des Mittelstands in Bielefeld, Hochschulen in China und Türkei). Die Studiengänge "Marketing (M)" und "Internationale Personalwirtschaft und Organisation (IPO)" bestehen aus einem Bachelor - Abschluss und einem optionalen konsekutiven Master (International Human Resources Management, IHRM; Internationales Marketing-Management, IM; wichtigste Zulassungsvoraussetzung: Note). Das Ostasieninstitut (abgekürzt: OAI, Adresse und Lage: Rheinpromenade 12, gegenüber der Walzmühle und dem Stadtbahnhof "Ludwigshafen Mitte" direkt am Rhein neben der Konrad-Adenauer-Brücke) ist ein zentrales Institut der Hochschule Ludwigshafen. Der Studiengang "Management Ostasien" (International Business Management East Asia - IBM/EA - mit den Studienschwerpunkten China und Japan, früher: Marketing Ostasien) wird dort durchgeführt. Der Zugang ist über ein Assessment-Center-Aufnahmeverfahren geregelt. Es handelt sich um ein acht Semester Vollzeit-Studium mit dem Abschluss Bachelor of Science. Das 5. und 6. Semester wird an Partner-Universitäten in der VR China und Japan verbracht. Zunehmende Bedeutung hat hier auch der Aufenthalt in Firmen (Praktikum). Den Studenten stehen - wenn sie die formalen Voraussetzungen erfüllen - die Masterstudiengänge der Hochschule offen. IBM steht in arabischen Ländern für Gelassenheit: IBM=Inschalah (So Gott will). "Wer gemeinsam in einem Boot sitzt, sollte den Fluss friedlich überqueren", Sunzi, chinesischer Philosoph. "Bei den deutschen Unternehmen wird die gesamte Region oben auf der Tagesordnung bleiben", Jürgen Hambrecht, ehemaliger BASF-Chef und ehemaliger Vorsitzender des Asien-Pazifik-Aussschusses der deutschen Wirtschaft über Südostasien als Handelspartner und Zielregion für Investitionen. Meine Arbeitsschwerpunkte ( Forschungsschwerpunkte oder 2. Studienabschnitt bzw. Master, Veröffentlichungen - siehe auch "Research ") sind Arbeitsökonomik (mit Organisation, Personalökonomik, Psychologie), empirische Sozialforschung (einschließlich Statistik, Wissenschaftslehre und Forschungskompetenz), Internationale Wirtschaft, insbesondere Ostasien, Interkulturelle Kompetenz/ Kommunikation und Internationale Finanzmärkte, Umweltökonomik (mit Ressourcen, Energie), sowie Mittelstandsökonomik (aus der Sicht der Managerial Economics, mit Finanzierung/ Steuern, Entrepreneurship, KMU, Familienunternehmen). Einen Überblick über die wichtigsten Aspekte dieser Arbeitsschwerpunkte enthält die Seite "Glossar/ Theory". Natürlich kann ich diese Schwerpunkte nicht alle gleichzeitig bearbeiten. Der jeweilige aktuelle Schwerpunkt ergibt sich aus Forschungsprojekten, speziellen Lehrveranstaltungen, Aufenthalten, aktuellen Entwicklungen oder Kooperationen bzw. Vortragswünschen. Manche Schwerpunkte standen auch in bestimmten Lebensphasen im Mittelpunkt, z. B. am Anfang meiner beruflichen Laufbahn Arbeitsökonomik/ Human Resources. Einen Überblick über die Sachgebiete und Forschungsgebiete der Kolleginnen und Kollegen an der Hochschule gibt Ihnen folgender Link (Hochschule/Persönliche Homepages der Professoren) oder die Forschungsdatenbank des Landes Rheinland-Pfalz (https://www.rlp-forschung.de). Vom Ausbildungsabschluss her bin ich Diplom-Volkswirt. Ich sehe und verstehe mich als Ökonom. Mit "Ökonomie" bezeichne ich eine möglichst generalistische und interdisziplinäre Ausrichtung als Wirtschaftswissen-schaftler, die mir in Zeiten der Globalisierung immer wichtiger erscheint (vgl. auch meine Ausführungen zur Ethik und Methodik der Wissenschaft und zur Mittelstandsökonomik auf der Seite Research; die Weltwirtschaftskrise und der Umgang mit ihr bestätigt diese Auffassung). Die Spezialisierung innerhalb der Ökonomie sehe ich mehr als spezielle Problemorientierung, die mit der Relevanz der Probleme wechseln kann. Zu große Spezialisierung innerhalb der Wirtschaftswissenschaften macht auch wenig Sinn und fördert "Schmalspur-" sowie "Scheuklappen" - Denken; wichtig erscheint mir vorurteilsfreie Anwendung von Grundlagenwissenschaften wie Soziologie, Psychologie, Anthropologie, Biologie, Philosophie, Geschichte und Wirtschaftswissenschaft (Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre) auf unterschiedliche Anwendungsgebiete und Problembereiche, meist im Zusammenhang mit Unternehmen. Dazu gehört auch, aus einer sozialökonomischen Verhaltensorientierung heraus (Behavioural Economics) praktische Handlungsempfehlungen zu geben (dieser Richtung folge ich schon seit 35 Jahren, sie erlebt jüngst durch die Krise eine Renaissance). Eine zu starke reine Ökonomisierung des Denkens behindert die Innovationsfähigkeit und führt zu Fehleinschätzungen (zu restriktive Annahmen in der Ökonomie). Der Begriff "Ökonomie" stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet so viel wie "Wissenschaft vom Haus". Die Hauswirtschaft war im Altertum und in Agrargesellschaften der zentrale Faktor (bei Aristoteles zusammen mit Ethik und Politik die drei Säulen der Gesellschaft; die Hauswirtschaft wird bei ihm noch durch Tauschwirtschaft/ Chresmatia ergänzt). Wenn man Teilgebiete der Ökonomie untersucht, ist es zweckmäßig sie mit Ökonomik zu bezeichnen (wie oben). "Das verheerende Spezialistentum mit seinen fast durchweg voneinander isolierten Tunnelblicken auf die Wirklichkeit ist nirgendwo so normal wie in den höheren Wirtschaftskreisen", Peter Finke, Wissenschaftstheoretiker, in: Rheinpfalz, 07.03.2010, S. 3. "An expert is someone called in at the last minute to share the blame". Sam Ewing (1920-2001, Amerikanischer Schriftsteller und Humorist). Hochschulselbstverwaltung: Einige Jahre war ich Vorsitzender des BAFÖG - Ausschusses. Längere Zeit war ich auch im Fachbereichsrat und Fachkoordinator des Fachbereichs II für Volkswirtschaftslehre. Zur Zeit bin ich im Prüfungsausschuss des Fachbereichs II (auch im Prüfungsausschuss des Ostasieninstituts, solange er bestand). Von 2007 bis Mitte 2010 war ich Mitglied des Verwaltungsrates des Studentenwerks Vorderpfalz. "Also lautet ein Beschluss: Dass der Mensch was lernen muss", Wilhelm Busch. Mitarbeit in externen Institutionen: In der Region, d. h. der Metropolregion Rhein Neckar, arbeite ich beim Arbeitsmarkt (Arbeitsmarktkonferenzen) mit. Auf Landesebene habe ich in der Gruppe "Betriebswirtschaftslehre im Nebenfach" des Virtuellen Campus Rheinland Pfalz (VCRP) mitgewirkt. Auf Bundesebene bin ich in der Fachgruppe "Mittelstand" des Bundesverbandes Deutscher Volks- und Betriebswirte (bdvb). Auf europäischer Ebene (deutschsprachige Länder) beteilige ich mich in der Gruppe der Volkswirte an Fach- und Gesamthochschulen. Ehrenämter: Beim Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz in Koblenz bin ich ehrenamtlicher Richter. Außerdem betätige ich mich als ehrenamtlicher Rechnungsprüfer in zwei Non - Profit - Organisationen und als Übungsleiter in einem Sportverein. Konfuzius sprach: "Es kümmere dich nicht, ob du ein Amt hast, sondern, ob du dafür geeignet bist". |
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Sie können mich natürlich auch "live" erleben. Einmal in der Woche habe ich eine allgemeine Sprechstunde (Donnerstag, im SS 2012 von 14.15 bis 15.30 Uhr in Zimmer B 218 (Room number), Anmeldung im Sekretariat (B 213, Tel. 115, Frau Burchart). Die Terminplanung erfolgt dann über Google - Kalender. In den Semesterferien können Sie sich bei mir über E-Mail (kraemer@hs-lu.de, werner.kraemer@hs-ludwigshafen.de ) anmelden. Sie können mich auch zu einem anderen Zeitpunkt nach Vereinbarung sprechen. Wenn ich im Zimmer B 218 bin oder nach den Veranstaltungen , ist es fast immer möglich, mich anzusprechen. Bei MO bzw. IBM - StudentInnen kann die Sprechstunde auch im Ostasieninstitut stattfinden (Anmeldung bei Frau Scheurer, Tel. 58667-0). Termin ist im SS 2012 der Dienstag ab 14.00 Uhr. In der vorlesungsfreien Zeit ist der Sprechstundentermin nach Vereinbarung (per E-Mail mit mir ausmachen ). Termine für Bachelor- und Masterthesen werden meist über Email mit mir direkt ausgemacht. Für Fragen und Anregungen bin ich dankbar. Kommunizieren Sie bitte per E-Mail (kraemer@fh-lu.de oder werner.kraemer@fh-ludwigshafen.de) mit mir, wenn ein persönliches Gespräch nicht möglich ist. Eine persönliche Kommunikation ("Facetime") hat immer erste Priorität (garantiert nicht nach folgendem Motto: "I never forget a face, but in your case I´ll be glad to make an exception", Groucho Marx). Sie erreichen mich auch unter der dienstlichen Telefonnummer (Phone) 0621/5203-224. Meine dienstliche Fax - Nummer ist 0621/ 5203-112. Sie können mich auch über http://web.fh-lu.de oder www.oai.de anklicken. Wenn Sie mir als Studentin oder Student eine E-Mail schicken, beachten Sie einige technische Hinweise: bitte geben Sie Studiengang, Semester und ggfs. Matrikelnummer an (manchmal ist mir nur diese Nummer bekannt). Der Bezug zur Hochschule sollte zu erkennen sein, weil sonst die Gefahr des Löschens besteht (besonders bei exotischen Adressen). Es sollten auch anstandshalber die üblichen Rechtschreibregeln eingehalten werden. Bitte schicken Sie mir nicht unaufgefordert Gliederungen oder ganze Arbeiten zu. Grundsätzlich vereinbaren Sie einen Termin für die Sprechstunde bitte mit Frau Burchart, Frau Kalteis, Frau Schneider - Böß oder Frau Scheurer (je nach Studiengang). Wünsche für Empfehlungsschreiben, Referenzen oder Gutachten (z. B. DAAD, Haniel, Parteistiftungen (alle Parteien!), MBA-Studium im Ausland), ob in Deutsch oder Englisch, bitte ich rechtzeitig, d. h. einige Wochen vor dem Termin, an mich zu richten. Sie sollten sich dann auch in meiner Veranstaltung oder Prüfung (natürlich auch durch Noten) besonders positiv hervorgetan haben. Auch nach dem Gutachten erwarte ich vorbildliches Verhalten. Außerdem brauche ich entsprechende Unterlagen wie Lebenslauf, Zeugnisse und wichtige Punkte. Bei sehr starker Belastung durch Gutachten bitte ich Sie, selbst einen Entwurf zu schreiben. "If most of us are ashamed of shabby clothes and shoddy furniture, let us be more ashamed of shabby ideas and shoddy philosophies... It would be a sad situation if the wrapper were better than the meat wrapped inside it", Albert Einstein (1879-1955). Was Sie vielleicht noch interessiert: Einige Sätze zu meinem beruflichen Werdegang: Ich bin Diplom - Volkswirt. An der Universität Köln habe ich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (Psychologie, Soziologie) studiert. Dann war ich Assistent am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften (VWL III) der Universität Siegen, wo ich auch promoviert (Dr. rer. pol.) und einige Semester Mathematik studiert habe. Dort habe ich auch verschiedene empirische Forschungsprojekte über Unternehmen, hauptsächlich kleine und mittlere Unternehmen (DFG), und über öffentliche Verwaltungen durchgeführt. In der Praxis war ich zuletzt beim Statistischen Bundesamt im hessischen Wiesbaden verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit, Veröffentlichungen (einschließlich Marketing dafür), auch Auslandsstatistik (Referatsleiter, Oberregierungsrat a. D.). Während dieser Berufstätigkeit hatte ich einen Lehrauftrag in Volkswirtschaftslehre bzw. Umweltökonomik an der Fachhochschule Wiesbaden. Seit Ende 1993 bin ich an der Hochschule in Ludwigshafen. 2003 führte ich ein Forschungsprojekt in der mittelständischen Wirtschaft durch. Im Wintersemester 2008/2009 habe ich eine Forschungszeit in der VR China für Vorlesungen und Projekte verbracht; im Wintersemester 2010/2011 hatte ich einen Lehrauftrag (Gastprofessur) im Rahmen des EU-Programms "Erasmus" in Istanbul/ Türkei. Dort habe ich im SS 2011 ein Symposion über Familienunternehmen organisiert. "Alles zu sagen, ist das Geheimnis der Langeweile" (Voltaire) English (Short Bio):
Welcome to my Page.
I am Professor of Economics at Ludwigshafen University of Applied Sciences, Department Business Administration II and East Asia Institute. After studying at the University of Cologne I worked some years at the University of Siegen (also doctoral thesis) and finally in the Federal Statistical Office of Germany. My Major Research Segments (also Teaching Fields) are Empirical Social Research, International Economics (especially East Asia and International Finance), Environment, Labour Economics and Small and Medium-Sized Enterprises. One of my courses, the Lecture "International Economics", is in English (presentation, position papers, discussion). Also I have given some of these lectures abroad, above all in China and in Turkey. Usually my Consulting (Office-) Hours are Tuesday or Thursday. Please send me an Email (or by appointment Secretary 0621/5203-115). The Office Adress and my Home Adress you can find further up this Page (Contact Information). "An economist is an expert who will know tomorrow why the things he predicted yesterday didn´t happen today", Laurence J. Peter (1919-1990, Canada).
"There are things, that are known and there are things, that are unkown. In between there are doors", Jim Morrison (Gründer der Gruppe "Doors", 1971 gestorben, begraben auf dem Pariser Friedhof Pere Lachaise, interessante Variation der Zitate am Anfang der Seite, vgl. auch Fritz Rau: 50 Jahre Backstage, Heidelberg 2005, 101 und den Film über die Doors "When you`re strange von Tom Dicillo, erzählt von Jonny Depp). Ein Mann, der Herrn Keuner lange nicht gesehen hatte, begrüßte ihn mit den Worten: "Sie haben sich gar nicht verändert." - "Oh!", sagte Herr Keuner und erbleichte, Bertold Brecht, (deutscher Schriftsteller, 1898-1956, 50. Todestag 2006, sehr empfehlenswert ist eine Besichtigung der letzten Wohnung, Chausseestraße 125, und des danebenliegenden Dorotheen - Friedhofs in Berlin ). Im Theater im Pfalzbau in Ludwigshafen fand Anfang Dezember 2006 eine Brechtwoche mit dem Berliner Ensemble statt. Unter anderem wurde das Lehrstück über die Mechanismen der kapitalistischen Marktwirtschaft "Die heilige Johanna der Schlachthöfe" unter C. Peymann aufgeführt, das heute in der Globalisierung aktueller denn je ist.
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