Werner Krämer

Abschlussarbeit/ Theses

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Auch Selten fing mal klein an ! (Reinhard Selten, geb. 1930, 1994 einziger deutscher Ökonomie-Nobelpreis für seinen Beitrag in der Spieltheorie).   

Worüber könnte ich meine Thesis (Bachelorabschlussarbeit, auch Diplomarbeit) bzw. Master - Thesis (Masterabschlussarbeit) schreiben? Und  bei wem ??

Diese Fragen müssen nicht sein, denn...     Fiat Lux !

das ist  mein Service (auch unverbindliche Beratung in meiner Sprechstunde möglich): Zielsetzung, Bereiche, Merkmale, Themenauswahl, Umfang und Anmeldung, Vergebene Themen, Themenvorschläge, Beratung, BearbeitungshinweiseTestarbeit , Bewertungskriterien, Probleme, Gutachten, Unterstützende Veranstaltung (Techniken wissenschaftlichen Arbeitens), Weitere Hilfe (Warnung!); (die Aspekte gelten teilweise auch für Seminararbeiten bzw. Referate, die auch einen Test für Abschlussarbeiten darstellen). Diese Seite kann auch nützlich sein, wenn Sie eine Abschlussarbeit bei mir in Erwägung ziehen (dann erst sollten sie ein Informationsgespräch mit mir führen).

 

Zielsetzung: in der wissenschaftlichen Abschlussarbeit soll der/die Autor/in zeigen, dass sie fähig ist, eine Praxis bezogene Problemstellung selbständig unter Benutzung anwendungsbezogener und wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden zu bearbeiten.  

"Gegen Zielsetzungen ist nichts einzuwenden, sofern man sich dadurch nicht von interessanten Umwegen abhalten lässt", Mark Twain.

"Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg", Laotse.

Bereiche: bevorzugt aus Internationale Wirtschaft/Außenwirtschaft  (Überschneidungen mit Internationalem Marketing bzw. Auslandsmarktforschung und Internationalem Management möglich, Schwerpunkt: Finanzmärkte), Arbeitsökonomik (Schwerpunkt: Personalökonomik), Mittelstandsökonomik (KMU, mittelständische Unternehmen, Entrepreneurship, Rollenwandel der KMU, Familienunternehmen), Empirische Sozialforschung (Forschungsfelder: Märkte, Marketing, Umwelt, psychologische Faktoren, Steuern, Finanzierung, Kommunikation, Wirtschaftlicher Wandel, Wohlfahrt, Ostasien).

"Die gemeinsten Meinungen und was jeder für ausgemacht hält, verdient oft am meisten untersucht zu werden", Georg Christoph Lichtenberg oder August von Platen.

Merkmale: möglichst interdisziplinär (hauptsächlich aus der BWL),              empirisch (notfalls durch Fallstudien untermauert), praxisorientiert (im Rahmen eines Praktikums sehr empfehlenswert), aktuell (Prüfprogramme sind aber vorhanden!); die interessierten  Studentinnen und Studenten sollten Veranstaltungen in höheren Studienabschnitten bei mir besucht haben. Gegenseitiges Vertrauen und Kennen ist sinnvoll. Die Abschlussarbeit kann auch in Englisch geschrieben werden (im Master wird dies empfohlen, Minimum: Zusammenfassung in Englisch).

Ein Mustervorgehen bei praktischen Projekten gibt es nicht. Hier muss man den Wünschen und Erfordernissen der Praxis weitgehend entgegenkommen (Vertrag  ja/nein, Bezahlung  ja/nein, Dauer u. a.). Das Vertrauen und das gute Verhältnis zum Kontaktpartner in der Praxis ist sehr wichtig. Auf wissenschaftliche Distanz und Kritik sollte aber immer geachtet werden. Wichtig ist auch die Einbeziehung der Generalisierbarkeit der Ergebnisse.

In Ausnahmefällen ist eine Teamarbeit (zu zweit) möglich, wenn das Thema es sinnvoll erscheinen lässt und die Eigenleistung klar erkennbar ist.

Aber auch: "Theoretische Gedanken über die Gesellschaft insgesamt sind nicht bruchlos durch empirische Befunde einzulösen: sie wollen diesen entwischen wie spirits der parapsychologischen Versuchsanordnung", Theodor W. Adorno, Soziologie und empirische Forschung.

Themenauswahl: Die Themenauswahl sollte nach Aktualität, Zeitkapazität, Studienschwerpunkt, Auslandsaufenthalt,  eigenen Stärken, Interesse, Fach- und Methodenkompetenz, Berufsaussichten, Anschlussstudium und Möglichkeit einer Praktikumsstelle erfolgen. Dann erst sollte man sich einen Betreuer, der dazu fachlich passt, suchen. Auch Firmen suchen Bearbeiter für Themen: vergleiche zum Beispiel folgenden Diplomarbeiten - Guide  der Firmen www.wisu.de . Zur Themenauswahl insgesamt vgl. auch: Andreas W. O. Böhringer: Das Beste zum Schluss: Welche Kriterien bei der Themenwahl einer Studienabschlussarbeit zu beachten sind, in: WiSt, H. 5 Mai 2009, S. 271 ff. Aus dem Gesagten ergibt sich auch, dass das Thema, das ich betreue, nicht aus dem Bereich der Volkswirtschaftslehre kommen muss (siehe oben). Ich bitte um Verständnis dafür, dass ich ein gerechtes Gleichgewicht zwischen allen Studiengängen wahre, so dass mein Kontingent schnell erschöpft ist, zumal ich intensiv betreue. Die interessierten Studentinnen und Studenten sollten auch in meinen Fächern überdurchschnittliches Engagement gezeigt haben.

Für die Themenfindung gibt es kein Patentrezept. Man sollte so früh wie möglich in den Lehrveranstaltungen damit anfangen und auch entsprechende Gesprächen mit mehreren Dozenten führen. Sicher hat auch die langfristige Berufsplanung einen Einfluss. Die eigene Auswahl eines Themas sollte aber angestrebt werden. Für Anregungen sind meine Themenvorschläge gedacht. Umweltthemen haben wegen der Bedeutung bei mir oberste Priorität (nehme ich im Zweifelsfall immer noch an, weil die Problemlösung überlebensnotwendig ist).

"Die Dinge im Keim erkennen, das ist Schöpferkraft", Laotse; aber auch: "Der Einfall ersetzt nicht die Arbeit", Max Weber, berühmtester deutscher  Sozialwissenschaftler, 1864-1920. "Der Tag, an dem du einen Entschluss fasst, ist ein Glückstag", japanisches Sprichwort.

Umfang und Anmeldung: Der Umfang einer Bachelor - Arbeit liegt normalerweise bei mindestens 40 Seiten. Wenn ein praktisches Thema bearbeitet oder eine empirische Untersuchung enthalten ist, wird der Umfang in der Regel bei 60 Seiten liegen. Ich gebe aber keine Seitenbeschränkung. Die Anmeldung muss nach den meisten Prüfungsordnungen spätestens 4 oder 6 Wochen (unterschiedlich!) nach der letzten bestandenen Modulprüfung erfolgen (bitte im Prüfungsamt oder bei den Studiengang - AssistentInnen nachfragen; die genaue Info ist eine Holschuld). Andere, informelle Bearbeitungszeiten sind möglich, wenn noch eine Klausur offen ist oder wenn strategisch und flexibel geplant wird (mit der Veröffentlichung auf dieser Homepage stehe ich zur Betreuung). Dann sind individuelle Absprachen mit mir möglich. Die Planung sollte langfristig erfolgen, um Auslandsaufenthalte für die Erhebung und die Quellensuche einzubeziehen (diese Möglichkeit sollte systematischer genutzt werden). Eine Master - Thesis umfasst  mindestens 60 und normalerweise maximal 120 Seiten. Auch hier habe ich aber keine Seitenbeschränkung. Die Bearbeitungszeit liegt bei 6 Monaten. Diese kann wie auch die Anmeldungsmodalität je nach Prüfungsordnung des Studiengangs variieren. Für die Einhaltung bzw. Beratung  bei Terminen bin ich nicht zuständig. Dabei sollte man sich an folgende Ratschläge halten:

"Die Verantwortung für sich selbst ist die Wurzel jeder Verantwortung", Mong Dsi. "Chancen multiplizieren sich, wenn man sie ergreift", Sun Zsu.

Vergebene Themen bzw. abgeschlossene Arbeiten:                   (Auswahl)

SAP R/3 für den Mittelstand - Empirische Optimierung des Servicebereichs im Rahmen des Systemhauskonzepts der SAP für mittelständische Unternehmen.

Finanzkrise in Asien - Empirische Analyse unter besonderer Berücksichtigung des Bankensystems

Konsequenzen für die Preisfindung der Unternehmen durch die Umstellung von der DM auf den EURO  - 1. Förderpreis der Hochschule  1998

Wechselkursmanagement  japanischer Unternehmen vor dem Hintergrund des Weltdevisenmarktes und des japanischen Finanzmarktes (untersucht am Beispiel des Handelshauses  Marubeni)

Der Wandel von Arbeitsanforderungen an Führungskräfte durch die Europäisierung der Wirtschaft

Entwicklung eines Parkraumbewirtschaftungskonzeptes für die Stadt Neustadt an der Weinstraße im Kontext der Stadtattraktivität und der Wettbewerbsfähigkeit des Neustadter Einzelhandels

Die Anpassung der Unternehmen an die Globalisierung - Eine empirische Überprüfung außenwirtschaftlicher Hypothesen am Fall "Samsonite"

 Altersteilzeit -gesetzliche Grundlagen und sich daraus ergebende Chancen und Risiken für die Personalwirtschaft - (Untersucht am Beispiel  der Heidelberger Zement AG)   - 1. Förderpreis der Hochschule 2001

Evaluation der Personalauswahlinstrumente für Auszubildende, untersucht am Beispiel einer Versicherung

Entwicklung einer Marketing-Strategie für die Services der SAP AG  in Asien

Arbeitslosigkeit in China

Zusammenspiel beschäftigungsorientierter Rahmenbedingungen hinsichtlich der Harmonisierung personalpolitischer Regelungen innerhalb der EU am Beispiel eines Mitarbeitertransfers von Deutschland nach Frankreich der Heidelberger Druckmaschinen AG

Internationale Marketingkooperationen von kleinen und mittleren Unternehmen im Zuge der Globalisierung

Existenzgründungen  in China

Knowledge Transfer - Alter geht in Rente. Untersucht am Beispiel des Ford-Werkes Saarlouis

Umsetzung geringfügiger Beschäftigung in der Praxis in Deutschland (Empirische Analyse mit Vergleich zu Japan)

"Aging Workforce" als Herausforderung für die Personalarbeit am Beispiel der PKW-Entwicklung der Mercedes Car Group

Der Beitritt der Türkei zur Europäischen Union

Fusionen kleiner und mittlerer Unternehmen (Mergers  & Acquisitions)

Personalpolitik deutscher Unternehmen in China

Darstellung und Bewertung des Einführungsprozesses zum Entgeltrahmentarifvertrag unter besonderer Berücksichtigung der innerbetrieblichen Kommunikation am Beispiel der Siemens AG

Effizienz einer Ausbildungsabgabe - Eine empirische Analyse der Chancen und Risiken -

Direktinvestitionen deutscher KMU in der VR China am Beispiel der G. BEE GmbH

Die Öffnung des chinesischen Aktienmarktes und die zukünftigen Entwicklungsmöglichkeiten ausländischer Banken in China

Kaufkraftdisparität und Konsum - eine empirische Untersuchung über die  Konsequenzen der wirtschaftlichen Intra- und Interheterogenität der chinesischen Provinzen für die ausländische Konsumgüterindustrie -

Der Arbeitsmarkt in Polen und seine Konsequenzen für die Personalwirtschaft ausländischer Unternehmen in Polen

Die Chinesische Umweltpolitik und ihre Relevanz für  Unternehmen in der VR China  - am Beispiel der BASF -

Analyse und Optimierung der Personalprozesse "Versetzung und Lohnänderung" mit Hilfe von SAP R/3 - Human Resources in den John Deere Werken Mannheim

Existenzgründung als Weg aus der Arbeitslosigkeit in China - Eine empirische Untersuchung des arbeitsmarktpolitischen Instruments der Existenzgründung von KMU, unter besonderer Berücksichtigung von Existenzgründerinnen -

Verpackung im Kontext von Kaufentscheidungen am Point of Sale. Ein Vergleich zwischen Deutschland und Japan

Environmental problems on the Philippines in connection with new professions and job requirements

Biomarkt Japan. Markteintritt deutscher und schweizerischer Unternehmen

Personalführung in China - Kulturelle Einflüsse als globale Herausforderung an ausländische Unternehmen -   1. Förderpreis der Hochschule 2007

Analyse der Rahmenbedingungen von gesellschaftlichen Bildungsprojekten und Erarbeitung von neuen Vorschlägen für Bildungsprojekte für die BASF AG unter dem Gesichtspunkt der demographischen Entwicklung

Die VR China als die größte Basarökonomie der Welt

Führungsdialog als Personalentwicklungsinstrument im internationalen Kontext: Kulturelle Unterschiede hinsichtlich seiner Implementierung in  den Ländern "China, Japan und Türkei" bei der Robert Bosch GmbH 

Entwicklung der Sozialen Arbeit und des Systems der sozialen Sicherung in der Russischen Föderation (Masterthesis, Zweitgutachten)

Eigenreflexion von Führungshandeln bei Sozialmanagern am Beispiel von Heimleitungen (Masterthesis, Zweitgutachten)

Das Marktpotential  für die chinesische Gastronomie in Deutschland - Eine empirische Analyse -

Die Entwicklung des chinesischen Kapitalmarktes unter besonderer Berücksichtigung des Aktienmarktes  in Shanghai und Shenzhen

Wirtschaftliche Betrachtung von Solarparks von der Projektion bis zur Errichtung am Beispiel von Powerbags  AG

Der Entscheidungsprozess deutscher Unternehmen zwischen Joint-Venture und Wholly Foreign Owned Enterprise beim Markteintritt in China am Fallbeispiel der Firma Scholpp

Corporate Social Responsibility (CSR) in the Inter-Cultural Perspective: What are the Distinct Features of CSR-Concepts of Emerging Chinese Multinational Corporations?

Mitarbeiterbindung in China - Eine empirische Untersuchung von chinesischen Ingenieuren und Wirtschaftswissenschaftlern in deutschen Tochtergesellschaften in Kooperation mit der Zamcom GmbH -

Immigration nach Japan und die Folgen ("Migrationsrentabilität")

Personalmarketing für Ingenieure - Eine empirische Untersuchung (am Beispiel von Südzucker AG, Masterthesis)

Mikrofinanzierung in der Volksrepublik China. Lösungsmöglichkeiten des Ungleichheitsproblems durch Mikrokredite

Die strategische Energiepolitik Chinas - Empirisch untersucht am Beispiel Afrikas

Deregulierung des japanischen Arbeitsmarktes und ihre Konsequenzen für die betriebliche Personalpolitik

Personalmanagement in der Sozialwirtschaft unter Berücksichtigung sozialwirtschaftlicher Non-Profit-Organisationen (Masterthesis, Zweitgutachten)

Post Merger Integration in Nonprofit-Organisationen - Die Relevanz kritischer Erfolgsfaktoren der Integration unter dem Eindruck des gestiegenen Fusionsdrucks im Nonprofit-Sektor (Masterthesis, Zweitgutachten)

Chancen der Windenergie in China. Eine empirische Analyse unter Einbeziehung eines deutschen Windenergieunternehmens

Onlinewerbewirkung - ein integrativer Review (Master - Thesis)

Markenwissen. Eine empirische Studie über die Bekanntheit und das Image von globalen Marken im internationalen Vergleich (Master - Thesis)

Der Wandel des Geschlechterrollenverhältnisses in Japan

Direktinvestition in Vietnam

Die aktuelle Wechselkurspolitik der Volksrepublik China und die Konsequenzen in der betrieblichen Außenwirtschaft

Wirtschaftliche Auswirkungen des demographischen Wandels, untersucht am Beispiel Japans

Die VR China in der Welthandelsorganisation WTO und die Auswirkungen des Beitritts auf das Land

Clean Technologies/ alternative Energien als Rahmenbedingung für Unternehmen in Dänemark und Schweden (Masterthesis)

Der Stellenwert von Diversity innerhalb des Anforderungsprofils. Eine Analyse der Umsetzbarkeit von Diversity in der Personalbeschaffung am Beispiel des Start up-Programms der Deutschen Telekom AG (Masterthesis, Zweitgutachten)

Entwicklung eines selektiven Kennzahlensystems zur konzernweiten strategischen HR-Steuerung am Beispiel von HeidelbergCement (Masterthesis, Zweitgutachten)

Web 2.0 im Personalwesen. Chancen und Risiken für Bewerber und Unternehmen (Masterthesis, Zweitgutachten)

Anreize zur Nutzung alternativer Energien und umweltschonender Technik in der Produktion in China - Exemplarisch untersucht bei einer kleineren  ausländischen Gerberei

Fan-Anleihen im deutschen Profifußball - Konzeption und Vermarktung einer Fan-Anleihe des Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern

Energiepolitik in Japan nach Fukushima. Ausstieg aus der Atomenergie?

Virales Marketing für Sicherheitstechnische Lösungen in Großprojekten der Bosch Sicherheitssysteme GmbH - Möglichkeiten und Grenzen (Masterthesis)

The Global Financial Crisis: - From a Banking to a Debt Crisis

Vergleich "Werbung" zwischen Deutschland und Japan

Corporate Social Responsibility in Social Media (Masterthesis)

Einführung einer Social Media Strategie in einem B2B-Unternehmen am Beispiel der fluid Operations AG

Die Bedeutung des Marketing in kleinen und mittleren Unternehmen mit Finanzierungsbedarf, empirisch untersucht bei KMU in einer ländlichen Region

Consumer Persuasion concerning Pro-Environmental Products - Effects of Uncertainty and Life Salience towards the Consumer Behaviour in an Experimental Analysis (Masterthesis)

Optimierung des Anforderungs- und Kompetenzprofils lokaler HR Business Partner bei Roche Diagnostics und Evaluierung der Positionierung in den Regionen  EMEA & LATAM (Masterthesis, Zweitgutachten)

Strategische Planung in kleinen und mittleren Unternehmen (Masterthesis)

Der Nutzen der chinesischen Außenwirtschaftspolitik in Afrika für die Länder Afrikas

Aufwertung des chinesischen Reminbi - Beschreibung, Erklärung, Konsequenzen

Ursachen und Konsequenzen der sinkenden japanischen Exporte

Social Media in China

Wirtschaftliche und politische Folgen der Katastrophe in Japan 2011.

 

"Jeder ist berufen, etwas in der Welt zur Vollendung zu bringen", Basho, japanischer Dichter.

Themenvorschläge (nur Anhaltspunkte, Eigeninitiative erwünscht; in Blöcke aufgeteilt, siehe Gliederung):

"Wenn du zu schreiben beginnst, fürchte nicht, kein Thema zu finden, fürchte eher, keine Worte und keinen Sinn zu finden", Meister Hsing Yun.

Gliederung Mittelstand/ KMU (SME)/ Entrepreneurship;                         Transformation/Schwellenländer/Wirtschaftliche Dynamik;                Umwelt/Energie/Klima/Ökologie/ Sustainable Development;     Arbeitsmarkt/ Personal/ Human Resource M./ Sozialpolitik;                            Marktforschung (Marketingforschung)/ Statistik/ Methoden;       Kommunikation/ Öffentlichkeitsarbeit  (Marketingaspekte);                         Bedeutung psychologischer Variablen und der Kultur;                           Managerial Economics: Steuern/Finanzierung/Innovation;              Wirtschaftsgeschichte/ Globalisierung/ Folgen der Global. .

 

Mittelstand/ Entrepreneurship/ KMU/ Familienunternehmen: KMU und Regionalentwicklung, , Netzwerke und Allianzen, Familienunternehmen,  die Rolle in der Globalisierung, Bedeutung der Lohnnebenkosten, Nachfolge, M & A. Spezifische Organisationsformen (virtuelle O.),  Zusammenhang "Umfeld - Management", Strategische Planung auch in KMU?, Risikomanagementsysteme. Existenzgründung und Fördermittel, Mittelstandspolitik (auch international), kleine und mittlere Unternehmen als Zulieferer (Japan), grenzüberschreitendes Kooperationsmanagement (z. B. globale Kooperation "Freudenberg und die japanische NOK"); Small and Medium Enterprises Acency in Japan; japanische Zulieferer -KMU  im Spannungsfeld zwischen Kultur und Kosten. Absicherung gegen Währungsrisiken. Direktinvestitionen in China (WFOE, EJV, CJV), Nachfolgproblematik in China, Gründe der Qualitätsprobleme in China. Department of Small and Medium-Sized Enterprises (im SETC), China;  Unternehmensstrategien in China (Upgrading, Downsizing, Streamlining). Die Rolle der KMU in Schwellenländern.   Ausbildungsprogramme, Weiterbildung, Logistikkonzepte und Integration der KMU in Produktions- und Logistiknetzwerke, regionale Netzwerke/ kooperative Optimierung von Wertschöpfungsketten, Fehler- und Beschwerdemanagement, Überprüfung der Basarökonomie-These anhand von Produktion und Logistik in KMU; Mitarbeiterbeteiligung an KMU (das Modell in RLP mit der ISB). Das Lobby-System des Mittelstandes; Behördenberatung (z. B. Wirtschafsförderung)Krisenmanagement im Maschinen- &Anlagenbau. Folgen und Folgerungen für KMU nach der Finanzkrise. Familienunternehmen in Asien (Jaebol, Keiretsu, Bambus-Network), Türkei und Deutschland. Die Nachhaltigkeit von Familienunternehmen im mehrfachen Sinne.  Handwerk: Kooperationen, Ausbildungsplätze und -umlage, Handwerksordnung, Kündigungsschutz, Steuerlast, Schwarzarbeit, Gründungen. Handwerk als Stabilisator in Krisen. "Entrepreneurship is an  art: it is based on Attitude, Action, Risk-taking and Traits". "Die Chinesen können jedes Qualitätsniveau liefern, und sie sind mindestens so gut wie die Europäer", Bruno Sälzer, Chef von Hugo Boss.

Schwellenländer/ Wirtschaftliche Dynamik/ Transformation (China)/ Evolutorische Ökonomik:   Der Mittelstand als Vorreiter der Transformation in China (oder andere Themen im Rahmen der Transformationsökonomie); Steuersystem in China, Folgen des WTO-Beitritts, Produktpiraterie,  Bankensystem, Auswirkungen des chinesischen Aufstiegs auf unser Leben, China als Produktionsbasis der Welt und De -Industrialisierung der Industrieländer, Merkantilismus in China? , wie lange noch funktioniert das chinesische Wirtschaftsmodell, das auf zu starken Anlageinvestitionen und Exporten beruht?  Der chinesische Immobilienmarkt: Überinvestitionen und die Folgen, Gründe für das überproportionale Wachstum der meisten asiatischen Volkswirtschaften in den letzten Jahren;  Innovationen und Wirtschaftswachstum. Die Rolle der Notenbank (China); die Abhängigkeit Asiens vom US-Konsumgütermarkt; der Überschuss in der chinesischen Leistungsbilanz. Chinas zukünftige Rolle an den internationalen Finanzmärkten. Netzwerke, Unternehmensnetzwerke in Transformationsländern (Russland), Privatisierung (z. B. Post in Japan, auch Kooperation mit deutscher Post). Das Konzept "Cross National Hapiness (CNH)" in Bhutan.  EU-Osterweiterung, Beitrittskandidaten, Verschuldungsproblematik einzelner Peripherieländer, Verdrängungskonkurrenz, Dumping, Produktionsverlagerung, Outsourcing, Mittelstandspolitik, Direktinvestitionen und Schwellenländer (z. B. Indien, Indonesien, Brasilien, Türkei), Schwellenländer als die jetzigen Investitionsgütermärkte und die Konsumgütermärkte der Zukunft. Globalisierung und Entwicklungsländer. Ursprünglich war der Begriff "Transformation" auf die Industrielle Revolution bezogen, vgl. K. Polanyi: The Great Transformation, 1944, deutsch 1977. "China ist wahrscheinlich das erste der großen von Armut geplagten Länder des zwanzigsten Jahrhunderts, die den Kampf gegen das Elend im 21. Jahrhundert gewinnen werden", Jeffrey D. Sachs: Das Ende der Armut, München 2005, S. 208 (geb. 1954, wurde weltweit bekannt durch seine Mitarbeit an grundlegenden Wirtschaftsreformen auf der ganzen Welt).

Umwelt/ Energie/ Klima/ Ökologie/ Sustainable Development/ Environmental Economics:  KMU (Mittelstandsneutralität), kommunale Investitionen und ihre Bedeutung, Umweltbewusstsein, EU-Umweltpolitik, Zertifikate und ihr Handel (Erstausgabeverfahren), Missbrauch der CO2-Emissionszertifikate (auch Überwälzung). Umweltschutz und Globalisierung, Klimawandel als Bedrohung der Weltwirtschaft, Chancen der deutschen Umweltindustrie in Schwellenländern, "Grüne Technologien" bzw. Boombranche Umwelttechnik, die Zukunft der Umwelttechnologie aus Deutschland, Umwelttechnologie als Branche des 21. Jahrhunderts. Energie/Rohstoffe und Wirtschaftswachstum. Evaluation der EU-Agrarsubventionen, Bioimporte aus China, noch Bio?; Öko-Dumping, Wertschöpfungsprozesse unter besonderer Berücksichtigung von Umweltaspekten in KMU. Brauchen wir weltweit gültige Umwelt- und Sozialstandards?. Ökologische Industriepolitik vs. angebotsorientierte Umweltpolitik.  Gesundheitsgefährdende Produkte aus China (Spielzeug, Zahnpasta, Medikamente). Ökonomische Analyse von Biodiesel, Zusammenarbeit zwischen Staat und Privaten im Umweltschutz weltweit (Beteiligungsgesellschaften). Umweltsituation in China, China als Umweltmarkt der Zukunft; Umweltpolitik in Asien (Bedeutung für das Überleben der Menschheit, Japan als Vorbild?). Erneuerbare Energien, die SEPA in China.  Religion und Umweltbewusstsein in Asien, "Leapfrogging" in Asien, Wettbewerbs- und Marketing - Aspekte betrieblicher Umweltwirtschaft, Kyoto - Protokoll und Weltklima-Konferenzen (z. B. "Bali-Roadmap", Regelungen über 2012 hinaus), Analyse der Ergebnisse des Weltklimagipfels in Kopenhagen und Cancun. Global Governance im Umweltbereich, EU-Importsteuer für Nicht-Kyoto-Teilnehmer?, Wasser: vom freien zum privaten Gut,  Erdölpreis und Verhalten, Ressourcenkonflikte, Rohstoffe und Rohstoffverbrauch in China,  der Energieanbieter Russland, alternative Energieformen, Kraft-Wärmekopplung, Energie- Verteilungs- Konflikte in der Welt. Energiepolitik nach Fukushima. Abschaffung der Zölle für klimafreundliche Produkte.  "La tierra no nos fue heredata por nuestros padres, nos fue prestada por nuestros hijos", Murrieta. "For 200 years we`ve been conquering nature. Now we`re beating it to death", Tom McMillan (US-amerikanischer Baseballspieler).

Arbeitsökonomik: Arbeitsmarkt/ Personal/ Human Resource M./ Sozialpolitik: Lernen ,Wissen, Management: Employability, Zukunft der Arbeit: national, international; Wandel der Erwerbsarbeit; Chancen und Risiken des Kombilohns bei Problemgruppen, AM für Geringqualifizierte (Überschuss an unqualifizierten Kräften?); Beteiligung der Mitarbeiter am Unternehmen,  informelle Arbeit (Gemeinwohlarbeit, Bürgerarbeit); Ausbildung; Folgen der demographischen Entwicklung;  Migration (Rentabilität) und Integration; Vormarsch der atypischen Beschäftigungsformen. Wohlfahrt und Gesundheit,  geschlechter-spezifische Besonderheiten (z. B. Übernahme und  Gründungen durch Frauen); Hartz I-IV. Der Senior-Experten-Service (z. B. bei Bosch). Fachkräftemangel und Ingenieure, Frauen und Ingenieurstudium. Evaluierung betrieblicher Personalpolitik. Aufbau der Sozialversicherung in China,  Schicksal der Wanderarbeiter (Sozialversicherung?), Fluktuation chinesischer Mitarbeiter von ausländischen zu einheimischen Firmen, Ehrenkodex unter ausländischen Firmen, Facharbeiterausbildung in China, "Labour Brokerage" in China, Einkommensverteilung und Armut in China (z. B. Tibet), Mittelschicht in China (soziale Schichtung). Expansion der Zeitverträge, Missstände auf dem AM in China (Kinderarbeit, Zwangsarbeit, Hungerlöhne, erzwungene Überstunden), Bildungsökonomische Analyse des Hochschulsystems, die Funktionsweise der Arbeitsverwaltung (auch als Teil nichttarifärer Hemmnisse); chinesische Exporte und Arbeitsplätze in Industrieländern als Problem. Reformwerkstatt "Japan" und Vergleich mit Deutschland; "Temporary Employment" und "Freeter" in Japan; Deregulierung des japanischen Arbeitsmarktes; das Wunder der Vollbeschäftigung auf dem Arbeitsmarkt für niedere Dienstleistungen bei hoher Arbeitsmotivation in Japan; besondere Aspekte der Arbeit in Japan (Mobbing, Todarbeiten, Selbstmorde, Stressbewältigung). "The art of management is to recognise your deficiencies and then hide them", anonymous.

Marktforschung (einschließlich Marketingforschung)/ Statistik/ Methoden/ Empirische Wirtschaftsforschung: Arbeitsmärkte (z. B. Deregulierung, Wirkungen eines gesetzlichen Mindestlohns, Weltarbeitsmarkt, Direktinvestitionen und Arbeitsplätze), Finanzmärkte ( z. B. Banken und Bankensystem in Ländern Ostasiens, Börsenwesen, boomender Immobilienmarkt in China, Unterbewertung des Yuan, Zinspolitik in China und Japan, Chaostheorie, Volatilität des Aktienmarktes), Gütermärkte (z. B. Konsum- und Sparverhalten in China und Japan), "Die chinesischen Verbraucher sind die anspruchvollsten der Welt", Ian Duffy, Ikea-Chef in China. Immobilienmarkt in China - Zusammenbruch 2011? Protektionismus (nichttarifäre Handelshemmnisse: z. B. Produktzertifizierung), Stahlmarkt, Weltenergiemarkt (Öl), Schwarzmärkte, mathematische Methoden, Kostenvorsprung Asiens versus höhere Produktivität und bessere Dienstleistungen im Westen. Marktforschung in KMU, Wirtschaftsfaktor "Alter" (50+).  Auslandsmarktforschung (Ostasien; Olympische Spiele 2008 in Peking); Vergleich der chinesischen Restaurants in Deutschland und China. Konstrukt-, Methoden-, Itembias);  Anwendung von Disparitätenmaßen auf China (z. B. Gini), das chinesische oder japanische Statistiksystem (mit Behörden). Interpretation von und Umgang mit gesamtwirtschaftlichen Daten, (bei empirischen Fragestellungen unter intensiver Nutzung der amtlichen Statistik ist eine Teilnahme am Gerhard -Fürst - Preis des Statistischen Bundesamtes möglich). "Man kann nicht in die Zukunft schauen, aber man kann den Grund für etwas Zukünftiges legen - denn Zukunft kann man bauen", Antoine de Saint - Exupery (Autor von "Der kleine Prinz").

Kommunikation/ Öffentlichkeitsarbeit (Marketing):            Erfolgskontrolle, Globalisierung,  mittelständische Unternehmen, Corporate Citizenship,  Corporate Social Responsebility (CSR), Legitimität als Ressource, interne Kommunikation, homogene Güter und Werbung, interkulturelle Kommunikation und Verhandlung, interkulturelle Kompetenz, Kommunikationspolitik im interkulturellen Kontext, interkulturelles Asienmanagement,  chinesische Geschäftspartner, die Bedeutung der ästhetischen Komponente im japanischen Marketing. Markteintritt in China/ Japan. Ökonomisches Denken in Kulturabhängigkeit, Fallstudien zu Kulturschock und Akkulturation,  Öffentlichkeitsarbeit in verschiedenen Kulturen, Zensur im Internet,  Web 2.0 und interkulturelle Kommunikation, Voraussetzungen der Kommunikation, kulturelle Einflüsse im Marketing-Mix, Weltkultur in der Globalisierung und Marken, faire Geschäfte (Marktvolumen für energiesparende und nachhaltige Produkte); Beurteilung der Werbung in der VWL (Galbraith versus Hayek).  Kommunen, Kleinstadtmarketing, Volksentscheide über die EU-Verfassung und Öffentlichkeitsarbeit. Der Meister sprach: "Die Natur der Menschen lässt sie einander nah sein, doch die Gebräuche halten sie voneinander fern", Konfuzius, Lunyu 17.2 .

Bedeutung psychologischer Variablen und der Kultur in der Wirtschaft: Ethik (und Marktwirtschaft), BWL ohne Unternehmensethik?!, Steuermoral, Gründungsmotivation, Selbstselektion, Umweltbewusstsein, Arbeitsorientierung (Japan), Arbeitszufriedenheit, Motivation und Produktivität in China (auch nach Regionen), die Bedeutung von Erwartungen im Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit und Inflation in China und Japan (anlässlich des Nobelpreises an E. Phelps). Legitimitätsglaube und Wirtschaft, die Entstehung von Werten und ihr Bezug zu den ökonomischen Rahmenbedingungen, Innovation und Kultur, Wert - orientierte Unternehmensführung nur in KMU?, Beziehungen zwischen Unternehmen und Politik ("wenn es wie geschmiert läuft"), kulturelle Faktoren bzw. Religion und Wirtschaftsentwicklung, Berücksichtigung nationaler Eigenheiten in der Unternehmenskultur, interkulturelle Kompetenz, Kultur und Produktpiraterie (Technologieschutz), Korruption, Zeitbewusstsein, subjektive Faktoren und am Markt orientierte Unternehmensführung, psychologische Faktoren der Wachstumsschwäche, Demokratiebewusstsein und Wirtschaftserfolg, Konsumentenverhalten (z. B. Vergleich China, Deutschland, Japan, auch Kreditaufnahme und Privatinsolvenz). Die Bedeutung der westlichen Philosophie in China (Sokrates bis Sartre). Der Einfluss der Kultur am Beispiel der Türkei im Hinblick auf die EU. Depression und Angststörungen in China (durch Leistungsdruck und Perfektionismus im schnellen Wandel). Ein Matriarchat im Süden Chinas. Vorbild für westliche Industriegesellschaften? "Hält man sich an den Ausgangspunkt, dass alles Wirtschaften menschliches Handeln und daher von den allgemeinen Antrieben alles menschlichen Handels bestimmt wird, so wird der Blick auf die Rhythmik des wirtschaftlichen Geschehens von vornherein sehr viel freier", ... , Günter Schmölders: Konjunkturen und Krisen, Hamburg 1955, S. 92.

Managerial Economics: Steuern/Finanzierung (Internationale Finanzmärkte)/ Innovation:    Steuern als Element der internationalen Wettbewerbsfähigkeit von Volkswirtschaften, der Weg zu indirekten Steuern, Steuerharmonisierung in der EU, Steuersysteme und Steuerpolitik in China und Japan (+Bedeutung für ausländische Direktinvestitionen); Steuern und Arbeitsmarkt ( Umwelt), "Flat-Tax", Tobin-Steuer, Abgeltungsteuer, negative Einkommensteuer und Kombilohn, Unternehmensteuer-Modelle des SRW und der Bundesregierung, Arbeitsplatzverlagerungsteuer?, Bedeutung der Geldmenge für die Politik der EZB, Rätsel der wirkungslosen Fiskalpolitik in Japan, Carry - Trade in Japan.  Kapitalmarkt, Notenbankpolitik und Finanzierung in China. Beijing als internationales Finanzzentrum der Zukunft, Ursachen und Folgen des chinesischen Wechselkursdumpings. Die Krise der Internationalen Finanzmärkte 2007/2008/2009 und Konsequenzen für die Finanzierung der Unternehmen; Finanzkrise und ökonomische Theorie (Theorie internationaler Finanzmärkte).  Einfluss der Kultur auf das Innovationsverhalten. Konjunkturprogramme in Form von Steuervergünstigen in den USA. Steuerbelastung "KMU - Großunternehmen", Steuermoral, Zusammenhang zwischen Unternehmensbesteuerung und Finanzierung, Steuerwirkungen, Mittelstandsfinanzierung (Basel II, Gewährträgerhaftung, Mezzaninkapital), Gründungsfinanzierung und Investitionsrechnung;  Innovationsmanagement in KMU; Zusammenhang "Rechtsform, Controlling, Finanzierung" bei KMU. Notwendigkeit der Steuerharmonisierung in der EU. "I can`t make a damm thing of this tax problem. I listen to one side and they seem right, and then - God! - I talk to the other side and they seem to be right", W. G. Harding, 29. US-Präsident, 1922.

Wirtschaftsgeschichte/ Globalisierung/ Folgen der Wirtschafts-entwicklung/ Zukunft: Die Entwicklung der Produktionsfaktoren und die Verschiebung der Gewichte (z. B. Boden: Ertragsgesetz/ Thünen, Kulturgeschichte und Umwelt); Globalisierung zu allen Zeiten; das Römische Reich als erste Währungsunion. China als Beherrscher der Weltmeere zu Beginn des fünfzehnten Jahrhunderts; Kultur und Autarkiestreben in China, Konfuzianismus und legalistischer Zentralismus; Merkantile Metropolen (z. B. Troja, Rom) und Handelswege in der Antike und "World Cities" heute, frühe Überlegenheit und Niedergang Ostasiens, die Rolle Asiens im Welthandel vor dem 1. Weltkrieg, Zusammenhänge zwischen ökonomischem, politischem, sozialem und kulturellem System (Polen, Russland, China, Japan, Indien), kulturelle und historische Faktoren des Erfolgs bzw. Misserfolgs von Volkswirtschaften am Beispiel von China und Russland, Kulturrevolution und ökonomische Entwicklung in China, Export von Arbeitsplätzen, Gewinner und Verlierer der Globalisierung (wird Europa weltwirtschaftlich abgehängt?), Offshoring (Indien, Software). Fallbeispiele für Strategische Handelspolitik. Volkswirtschaftliche Bedeutung von Incoming und Outcoming - Tourismus (Japan, China). Geschichte der japanischen Umweltpolitik, Technischer Fortschritt und modernes Wirtschaftswachstum, Geschichte der Besteuerung, Geschichte des Geldes, Geschichte der KMU; Umsetzung der wirtschaftspolitischen Konzeption von Keynes durch Hitler (angeregt durch einen Besuch auf dem Obersalzberg; unter Historikern ist der Bezug strittig: "Kanonen statt Butter"). Der Einfluss deutscher Wissenschaftler auf das türkische Finanzsystem.  "Es steht meines Erachtens fest, dass die meisten grundlegenden Fehler, die immer wieder in der Wirtschaftsanalyse gemacht werden, häufiger auf einen Mangel an geschichtlicher Erfahrung zurückzuführen sind als auf andere Lücken im Rüstzeug des Wirtschaftswissenschaftlers", Joseph A. Schumpeter (1883-1950), Geschichte der ökonomischen Analyse, Bd. 1, Göttingen 1965, S. 43.

"Konfuzius sprach: "Wer sich das alte noch einmal vor Augen führt, um das Neue zu verstehen, der kann anderen ein Lehrer sein", Lunyu 2.11.

Beratung:                                                           

Das erste Beratungsgespräch sollte so früh wie möglich stattfinden, da eine eventuelle  kürzere Bearbeitung (3 Monate bzw. 10 Wochen) und die verkürzte Zeit bei der Thesis (manchmal nur 10 Wochen) eine längere Vorbereitungszeit und eine rationellere Planung erforderlich machen. Im Ostasieninstitut sollte der einjährige Aufenthalt im Ausland schon zur Recherche genutzt werden. Jede Woche können Sie vorbeikommen, wenn es nötig ist (in der vorlesungsfreien Zeit  nach Vereinbarung). Private Telefonnummer anrufen oder Email schicken ist jederzeit möglich, wenn es "brennt".  In jedem Falle muss die Gliederung abgestimmt werden (zeigt die logische Grundstruktur). Bei empirischen Arbeiten sollten ggf. auch die Fragebögen bzw. die anderen Messinstrumente besprochen werden (eine Beratung in Methodenfragen ist sehr sinnvoll). Der Zusammenhang zwischen theoretischem Bezugsrahmen (Hypothesen, Forschungsfragen) und empirischem Vorgehen (Erhebung, Auswertung) bereitet vielen Studenten mangels Erfahrung und Übung Probleme. Gliederungen sollten nicht methodisch, sondern inhaltlich strukturiert werden. Bei aktuellen Themen aus dem Bereich der Internationalen Wirtschaft kann auf das Internet als Informationsquelle nicht verzichtet werden. Allerdings ist eine exakte Quellenangabe mit Datum und Seite erforderlich, unter Umständen eine Kopie bzw. CD.

Bei der Auswahl des Erstgutachters durch die Studenten spielen Termine eine immer größere Rolle. Viele Studenten wollen die Bachelor - Thesis möglichst schnell schreiben und beurteilt haben, um termingemäß im folgenden Semester ein Master-Studium zu beginnen. Als alleiniges Auswahlkriterium reichen Termingründe nicht aus. Die Initiative zu einem Gesprächstermin liegt natürlich bei der Studentin bzw. dem Studenten.

Ohne laufende Betreuung vergebe ich wegen der Ghostwriter - Dienste keine Themen. Ich biete an, Probeseiten und die Rohfassung (Entwurf) zu lesen. In Anbetracht der Vielzahl von Bachelor- und Masterarbeiten kann ich mittlerweile den Entwurf nur noch "überfliegen". Dabei kann nur auf grobe Fehler hingewiesen werden, eine Bewertung erfolgt hier noch nicht (aber es kann folgendem Sprichwort aus Japan entgegen gehandelt werden: "Der Leser kennt nicht die Mühen des Verfassers"). Bachelor- und Master - Thesis erst anmelden, wenn notwendig. Wenn ich als Zweitgutachter benannt bin, bin ich auch zu einer Betreuung und Unterstützung bereit. Wenn fachlich sinnvoll, berate ich auch bei Arbeiten, die ich selbst nicht betreue. Zur Abstimmung mit den Betreuern in der Firma bin ich - wenn notwendig - bereit. Dies kann auch Besuche in den Unternehmen einschließen. Beurteilungen von den Firmen nehme ich - wenn gewünscht -  zur Kenntnis. Über die Formalien informiert das Prüfungsamt.

Ich bitte um Verständnis dafür, dass ich nicht per Email betreue. Der Aufwand dabei ist extrem hoch. Ausnahmen mache bei Studenten, die im Ausland sind, oder bei Studenten anderer Hochschulen.

Die Suche nach der passenden Literatur ist Aufgabe des Studenten. Es kann nicht erwartet werden, dass der Erstgutachter eine Literaturliste zur Verfügung stellt. Heute stehen auch genügend Suchsysteme, Homepages mit "Working Papers" ("graue Literatur", oft aktueller), und Spezialbibliotheken zur Verfügung. Schluss der Arbeit ist in der Regel ein Quellenverzeichnis getrennt nach Literatur und Internet bzw. gfs. Intranet.

Die Fachhochschulen haben kein Promotionsrecht. Eine Promotion ist in Ausnahmefällen in Kooperation mit ausländischen Hochschulen (z. B. Leeds) oder mit in bestimmten Studiengängen kooperierenden  Universitäten (z. B. Heidelberg) möglich. Dafür müssen aber entsprechende Leistungen und Ausrichtungen des Studiums erforderlich sein.

"Wer sich nicht selbst bemüht, dem mag ich nicht weiterhelfen; wer sich nicht selbst das Wort sucht, dem zeige ich es nicht", Konfuzius.

Quien llega tarde ni oye misa ni come carne (Wer zu spät kommt, hört weder die Messe, noch isst er Fleisch; Spruch war vor Gorbatschow da!).

Bearbeitungshinweise:

Bei Benutzung des Internets ein Quellenverzeichnis anlegen (getrennt nach Literatur und Internet): bei den in der Regel aktuellen Themen der Volkswirtschaftslehre (z. B. aus dem Bereich "Ostasien") muss das Internet extensiv genutzt werden, was einen sehr korrekten, nachvollziehbaren Nachweis verlangt. Arbeiten ohne Literaturverzeichnis haben keine Chance (aber auf Relevanz und Qualität achten). Ehrlichkeit sollte selbstverständlich sein, "abkupfern" ist kein Kavaliersdelikt. In der Volkswirtschaftslehre und in der Betriebswirtschaftslehre sollte bei der Literatur beachtet werden, dass die führenden Wissenschaftler gelesen werden, auch wenn die Quellen in Englisch sind. Bei Berücksichtigung der neuen Rechtschreiberegeln bin ich tolerant. Literatur verarbeiten und analysieren, auf keinen Fall aneinander reihen und abschreiben; das Übernehmen ganzer Passagen aus anderen Veröffentlichen kann mit Prüfprogrammen ermittelt werden. Überlange Zitate sollten vermieden werden, besonders sorgfältig mit der Einleitung (Problemstellung) und dem Abschlusskapitel  umgehen; es sollten keine formalen Überschriften wie z. B.  "Einleitung" benutzt werden; technische Highlights können Inhalt und Substanz nicht ersetzen; eine CD müssen Sie beifügen (wichtige Sachverhalte gehören aber immer noch in den Anhang), bei selteneren Statistikprogrammen bitte eine Demo-Version aufspielen. Es sollte auch deutlich werden, dass die statistischen Methoden verstanden wurden. Der Anhang sollte auch gegliedert sein. Zentrale Begriffe, die eindeutig und definiert sein sollten,  können auch in einer anderen Sprache zusätzlich ausgedrückt werden (hinter den Begriffen oder als Glossar, z. B. in Chinesisch, Japanisch, Russisch). Sie sollten die Arbeit gegenlesen lassen, dies gilt insbesondere für Ausländer mit Defiziten in der deutschen Sprache. Eine Auseinandersetzung mit den Techniken wissenschaftlichen Arbeitens ist unerlässlich (Download, Buch oder Veranstaltung). Auch, um bestimmte Grundtechniken des Denkens zu lernen, in Anbetracht des folgenden Spruches: "Oft ist das Denken schwer, indes das Schreiben geht auch ohne es", Wilhelm Busch.

Weil ich in mehreren Studiengängen tätig bin, habe ich keinen eigenen formalen Anforderungskatalog; wichtig sind insgesamt übliche und  konsistente Formalia, (von der HS - Homepage sind Downloads möglich: besonders empfehlenswert sind die Richtlinien zur Anfertigung von wissenschaftlichen Arbeiten vom Studiengang Marketing); bei der Formatierung (Layout) hat sich 12 Pt für den Text und 10 Pt für die Fußnoten und die Abbildungen/Tabellen als Schriftgröße bewährt; bei Tabellen und Abbildungen sollte eine serifenlose Schriftart wie z. B. Arial benutzt werden; links sollte der Rand (z. B. 2,5 cm) etwas breiter sein wegen des Bindens.  Keine Blindabsätze,  keine inhaltsleeren Füllwörter, keine unvollständigen Sätze. Ebenso kein substantivistischer Stil, keine "reißerischen" Formulierungen, keine Pleonasmen. Auch "Denglish" sollte nicht übertrieben werden. Auf das Layout und die Korrektheit der Fußnoten achten. Eigene Darstellungen und Tabellen sollten als solche kennzeichnet sein (Eigene Darstellung, In Anlehnung an...). Eine Zusammenfassung der Arbeit sollte in Englisch angefertigt werden und ca. 2 Seiten umfassen (kann auch als Arbeitsprobe Bewerbungen beigefügt werden). "Cogito, ergo sum", Philosophischer Grundsatz von Rene Descartes und wichtigster Rat für die Thesis.

Bitte orientieren Sie sich formal am jeweiligen Erstgutachter. Die vorliegenden Bücher über Techniken wissenschaftlichen Arbeitens formulieren Regeln, über die normalerweise ein wissenschaftlicher Konsens besteht (ca. 60%). Die Ergänzung zu 100% ergibt sich aus den Kriterien der Erst- und Zweitgutachter.

Eine Einsichtnahme in abgeschlossene Arbeiten zur Orientierung ist möglich (etwa in der Bibliothek des OAI); Abschlussarbeit nach den Examensklausuren nicht "nebenher" (z. B. einem Job) schreiben; nicht vor Beendigung der Diplomarbeit/Thesis in den Job einsteigen. Theoretische Themen sind schwieriger als empirische zu bearbeiten (hängt mit der Praxis bezogenen Ausbildung zusammen), hier stimmt das Motto von J. W. von Goethe: "Grau, teurer Freund, ist alle Theorie und grün des Lebens goldener Baum";  empirische Arbeiten sollten aber einen theoretischen Bezugsrahmen haben. Wenn möglich, vorher eine Seminararbeit zur Probe schreiben. Geht die Arbeit daneben, was sehr selten ist, kann man sich mit folgendem Zitat trösten:

"Wer nicht für Dummköpfe schreibt, hat nicht nur keine Leser, er kommt schließlich auch selbst als Genießer seines Werkes nicht in Frage", Nowaczynski, A..

Seminararbeit als Test (Referat: Hausarbeit + Präsentation; vgl. auch zu formalen Kriterien "Prüfung"). "Es ist besser mit drei Sprüngen zum Ziel zu kommen, als sich mit einem das Bein zu brechen" (afrikanisches Sprichwort).

Zum Kennen lernen und Üben ist eine Seminararbeit (Referat: Hausarbeit + Präsentation mit PP) ideal. In Forschungs- orientierten Veranstaltungen habe ich diese Leistungskontrolle standardmäßig. Als Ausnahme (bei großer familiärer Belastung, Schwangerschaft), Freiversuch (zur Notenverbesserung bei entsprechender mündlichen Beteiligung in der Veranstaltung) oder freiwillige Zusatzleistung ist eine solche Arbeit auch in anderen Veranstaltungen möglich. In externen MBA-Veranstaltungen gelten vom Umfang und von der Abgabezeit her Sonderregelungen, die bilateral mit mir vereinbart werden können. Zwei Exemplare sind abzugeben (in der Regel am Klausurtermin), wobei eines mit Note und Bemerkungen zurückgegeben wird. Das Thema muss mit mir abgestimmt sein, die Gliederung sollte abgesprochen werden. Es werden nur hochaktuelle, äußerst innovative Themen vergeben (fertiges Informationsangebot im Internet!). Intensive Betreuung beugt einem Betrug vor. Eine CD der Arbeit muss beigefügt sein, um gfs. eine Überprüfung vornehmen zu können. Es sind zwei Exemplare jeweils mit CD abzugeben, meistens besser nur mit Heftzunge (wegen der Aufbewahrung). Bei der Präsentation sollten nicht Plattheiten hinter aufwendigen Powerpoint-Folien versteckt werden, wie es leider immer öfter der Fall ist (Thema: Schlauer- oder Schauerpoint). "Originelle Formulierungen sind noch nicht originelle Einsichten", Ludwig Marcuse, deutscher Philosoph.

Beispiel-Themen: Kooperationsmöglichkeiten zwischen deutscher und japanischer Post; China als Produktionsstandort der Pharmaindustrie unter besonderer Berücksichtigung des Auslandsmarktes "Japan" - untersucht am Beispiel von Boehringer Ingelheim - . Die Bedeutung des Auslandsmarktes Südafrika für die alternative Energiewirtschaft in Deutschland, untersucht am Beispiel der Solarsparte. Können deutsche Haushaltsgerätehersteller bei abnehmender Bevölkerung und Globalisierung überleben? Strategien am Beispiel "Miele". Entwicklung der Konsumnachfrage in der VR China, eine Fallstudie anhand von IKEA. Hypothetische Suche eines Fusionspartners für Haribo in der globalisierten Welt. Beteiligung chinesischer und deutscher KMU an den Bauarbeiten für die Olympischen Spiele 2008 in Peking. Trends im Mittelstand in der Region Ostwestfalen/ Lippe.

Im Rahmen der Veranstaltung "Techniken wissenschaftlichen Arbeitens" bei IBM EA  ist, wenn ich die Veranstaltung halte, eine Seminararbeit/Hausarbeit im Umfang von 7 Seiten Pflicht, um die gelernten Fähigkeiten und Kenntnisse anzuwenden und zu üben. Die Themen suchen sich die StudentInnen in Absprache mit mir selbst aus.

Bei Seminararbeiten und Referaten sollte man in jedem Falle vermeiden, dass der Nobelpreisträger G. J. Stigler zitiert wird: "Dieses Referat enthält viel Neues und viel Gutes, aber das Neue ist nicht gut und das Gute ist nicht neu".

 

Bewertungskriterien:                            

1. Ausgangsbedingungen, 2. Schwierigkeitsgrad, 3. Vollständigkeit, 4. Logischer Aufbau/ Konsistenz, 5. Materialverarbeitung, 6. Technische, formale Gestaltung, 7. Methodische und statistische Regeln, 8. Anschaulichkeit/ Verständlichkeit, 9. Zuverlässigkeit und Gültigkeit, 10. Innovativität/ Originalität, 11. Praktische Verwertbarkeit, 12. Kritikfähigkeit und Distanz, 13. Gesamteindruck (die vollständige Liste einschließlich der Operationalisierungen kann eingesehen werden).

Diese Bewertungskriterien gelten zum großen Teil auch für Hauarbeiten. Die Bewertungskriterien für offene Klausuren finden Sie auf der Seite "Prüfung". Manchmal passe ich mich auch den Bewertungsrastern einzelner Studiengänge an. Dabei kann es sich um Formblätter handeln, die eine einheitliche und schnellere Bewertung ermöglichen.

"Der Leser kennt nicht die Mühen des Verfassers", (japanisches Sprichwort); oder: "Was sich nicht vermeiden lässt, kann man auch gleich begrüßen", (chinesisches Sprichwort).

Häufige Probleme bzw. Schwachstellen:

Diskussion des "State of the Art" fehlt. Zusammenhang theoretischer Bezugsrahmen empirische Forschung (Hypothesen, Forschungsfragen) nicht erkennbar. Richtiges Zitieren und seriöses Arbeiten mit Internetquellen nicht gelernt; nur Internetquellen sind nicht zulässig (kein wissenschaftliches Arbeiten!). Gestaltung von Tabellen und Graphiken mangelhaft, Verarbeitung und Wiedergabe der relevanten Fachliteratur in eigenen Worten unzureichend. Übertriebener technischer Schnickschnack verbunden mit Plattitüden ("Put silk on a goat, and it´s still a goat"). Fehlende Analyse und Diskussion; klare Problemstellung und Zielsetzung wird vermisst. Zusammenfassung und Generalisierung der Ergebnisse unzureichend; fehlende Hinweise auf Grenzen und Fehlerquellen (Kritik). Mögliche Konsequenzen für die praktische Umsetzung sind zu knapp. Übernahme von ganzen Teilen aus dem Internet. Mangelhafte Auswertung der Ergebnisse mit schweren statistischen Fehlern. Eingeschränkte Literatursuche und Verwendung (zu alt, nur in Deutsch, zu knapp). "Bewältige eine Schwierigkeit und du hältst hundert andere von dir fern", Konfuzius.

"Probleme muss man kondensieren, wenn man sie lösen will. Erst der Extrakt ist überschaubar", Henry Kissinger.

Gutachten:

Anhand der Bewertungskriterien verfasse ich ein Gutachten (ca. 2 Seiten), das zugänglich ist (in einigen Studiengängen wird es automatisch zugeschickt, in anderen muss es angefordert werden). Normalerweise geschieht bei mir die Fertigstellung des Gutachtens  innerhalb von ein bis zwei Wochen nach Abgabe. Beim Zweitgutachter berücksichtige ich den Wunsch der  Studentin bzw. des Studenten. Der Student bzw. die Studentin sollte selbst vorher mit dem Zweitgutachter sprechen und ggf. auch Beratung in Anspruch nehmen oder besondere Wünsche erfragen. Für den Zweitgutachter übernehme ich keine Verantwortung. Das Fachgebiet des Zweitgutachters sollte einen engen Bezug zum Thema haben. Genauso stehe ich selbst als Zweitgutachter nur zur Verfügung, wenn das Thema meine Arbeits-Schwerpunkte betrifft. Wird mit Fachliteratur in Chinesisch oder Japanisch gearbeitet, muss der Zweitgutachter ein entsprechender Fachkollege sein. "Der Zweitgutachter ist ein  Gutachter, der über zwei Arbeiten gutachtet: Die seines Vorgängers im Verfahren ,..., und die Leistung irgendeinen armen Teufels, genannt Prüfling", Der Campus-Knigge, München 2006, S. 236. Bei der Bewertung kann es selbstverständlich keine Rolle spielen, welche Note eine Studentin oder ein Student für eine bestimmte Gesamtnote braucht. Von entsprechenden Hinweisen bitte ich abzusehen. Auch Bewertungen von Firmen nehme ich zur Kenntnis, sie spielen bei der Note aber keine Rolle.

"Sei wirklich ganz und alle Dinge werden zu dir kommen", Laotse. Und:  "Weder Lob noch Tadel bringt den Weisen aus dem Gleichgewicht", (aus Japan).

Unterstützende Veranstaltung:

WS 2003/2004 und SS 2004 bei IPO, WS 2004/2005, SS 2006, SS 2007 und SS 2008 bei MO/IBMEA; (+ Master "Unternehmensführung im Wohlfahrtsbereich", Fachbereich I und IV sowie Uni Heidelberg) und Teile in Forschungskompetenz des Masters Logistik.

Techniken wissenschaftlichen Arbeitens, insbesondere Erstellung von Abschlussarbeiten

Gliederung (Auszüge): 3. Empirische Untersuchungen in Diplomarbeit/ Thesis/ Masterarbeit  (Forschungsprozess, Hypothesenbildung, Messinstrumente, Datentypen, Stichprobe, Fallstudie); 5. Technische Gestaltung und formale Grundsätze einer Arbeit; 8. Die Diplomarbeit/Thesis/ Masterarbeit (Themensuche und -auswahl, Dauer der Bearbeitung, Verlängerung, Beratung und Betreuung, Praxisarbeit, Projektmanagement, Ergonomie, Bewertung, Dekan und Vertrauensdozent, Rechtliche Aspekte, Stipendium, Veröffentlichung). "Jade, die nicht bearbeitet wird, wird nicht zu einem Gefäß", Chinesisches Sprichwort.

Literatur: Becker, Fred G.: Anleitung zum wissenschaftlichen Arbeiten, Lohmar/Köln 2004; Engel, Stefan/ Slapnicar, K. W. (Hrsg.): Die Diplomarbeit, Stuttgart 2003;  Frank, Norbert: Handbuch Wissenschaftliches Arbeiten, Frankfurt 2005; Rahn, H.-J.: Betreuung, Bewertung und Begutachtung von Seminar-, Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten, in: WiSt 5/2006, S. 289-295; Ruffing, Reiner: Einführung in die Geschichte der Philosophie, Paderborn 2004; Theisen Manuel: Wissenschaftliches Arbeiten, München 2004; Winter, Wolfgang: Wissenschaftliche Arbeiten schreiben, Frankfurt 2005; FH LU/Fb. II: Die Technik des wissenschaftlichen Arbeitens, Download; U. Hummrich: Richtlinien zur Anfertigung von wissenschaftlichen Arbeiten, Download und verv. Ms., FH LU/Fb. II.

Leistungskontrolle: Sie erfolgt in der Regel über eine Arbeitsprobe, d. h. eine Hausarbeit zwischen 6 und 10 Seiten. Dabei wird besonders auf formale Kriterien geachtet.

Der Meister sprach:" Lernen ist eine Tätigkeit, bei der man das Ziel nie erreicht und zugleich immer fürchten muss, dass schon Erreichte wieder zu verlieren", Konfuzius, Lunyu 8.17; ähnlich Laotse: "Wer das Lernen praktiziert, der gewinnt von Tag zu Tag hinzu. Wer sich übt auf dem WEG, der verliert von Tag zu Tag. Er verliert - und verliert selbst noch das Verlieren, bis er anlangt beim Nichttun, in dem nichts ungetan bleibt" (in diesem Kern-Spruch sind Dao - Weg, De - Wirken und Wuwei - Nichtstun/Übereinstimmung mit der Welt vereint).

Weitere Hilfe (Warnung!):

Im Internet gibt es viele zusätzliche Informationsmöglichkeiten. Einige werden im Folgenden genannt: Nützliche Tipps für die Diplomarbeit: www.diplomarbeiten24.de ,  Vermarktung der Diplomarbeit: www.diplomica.com , www.diplomarbeit.de oder www.diplomaworks.de. Es gibt auch eine Informationsplattform für Diplomanten, wo eine gegenseitige Unterstützung bei ähnlichen oder gleichen Themen möglich ist (www.diplomhilfe.de). Bei www.hausarbeiten.de können Arbeiten gegen Gebühr mit Download erworben  werden. Bei Grin.com können akademische Arbeiten eingestellt und gekauft werden (mögliche Plagiate werden den Dozenten kostenlos zugeschickt). Hier werden mittlerweile viele Texte "abgekupfert". Bekannt ist mittlerweile auch das Portal "Examicus"  Das Risiko des Kaufs einer Diplomarbeit oder Thesis für private Zwecke (so genannter Ghostwriter-Dienst) sowie die Übernahme einer fertigen Arbeit oder von Teilen aus dem Internet (Plagiat, Plagiarismus) und damit eines gravierenden Täuschungsversuchs  lohnt in keinem Falle (Prüfung ungültig und Exmatrikulation!), weil auch die Suchprogramme im Internet und die Kontrollprogramme der Hochschulen immer besser werden. Mittlerweile gibt es auch entsprechende Dienstleistungen im Internet (z. B. Turnitin). Es ist auch eine Ordnungswidrigkeit, die mit hohen Strafen geahndet werden kann (NRW: 50.000 €). Außerdem sehe ich selbst die Dienste regelmäßig durch, wenn ich Themen vergebe. Googleberg und GuttenPlag sollten keine Vorbilder sein.  "Rennen und Jagen machen der Menschen Herzen toll. Seltene Güter machen der Menschen Wandel wirr", Laotse. Aber: "Der Weise lässt sich nicht irreführen", Konfuzius.

 

"So eine (Abschluss-) Arbeit wird eigentlich nie fertig, man muss sie für fertig erklären, wenn man nach Zeit und Umständen das Mögliche getan hat" (Johann Wolfgang von Goethe).